TOP Ö 3: Bebauungsplan "Buschenkamp-Süd"
hier: Ergebnis der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB

Beschlussvorschlag für den Rat:

Die Verwaltung wird beauftragt den Planentwurf entsprechend der Ausführungen weiter auszuarbeiten und mit dem Ergebnis der frühzeitigen Beteiligung der Träger öffentlicher Belange zur weiteren Beratung vorzustellen.

 


Herr Groll erklärt sich für befangen. Er begibt sich in den Zuschauerraum.

 

Frau Besecke schlägt vor, einige Baufelder mit mehr Flexibilität auszuweisen. So wäre es dort möglich, sowohl Einzel- und Doppelhäuser, als auch ein Reihenhaus zu errichten. Der Nachteil wäre dabei, dass die Bauherren nicht sicher sein könnten, das auf dem Nachbargrundstück ein Einfamilienhaus entsteht.

 

Herr Schulze Temming lobt den gelungenen Entwurf und spricht sich für die Flexibilität aus. Auch die Interessentenliste solle weitergeführt werden.

 

Herr Peter-Dosch spricht sich dafür aus, noch mehr Anreize für klimafreundliches Bauen zu schaffen.

 

Herr Walbaum hätte auch gerne in diesem Baugebiet sozial geförderte Wohnungen und oder Reihenhäuser.

 

Frau Dr. Spallek schlägt einen Workshop mit Bauherren vor, in dem klimafreundliche Themen, wie z.B. die Gartengestaltung mitaufgenommen werden könnten.

Zudem ist es ihr wichtig, dass zu mietender sozialer Wohnraum, auch und gerade mit ambulanter Betreuung zur Verfügung gestellt würde. Der Bedarf ist aus ihrer Sicht sehr groß. Sie möchte eine Liste erstellt wissen, mit der der Bedarf an Mietwohnungen ersichtlich wäre.

 

Frau Dirks macht deutlich, dass solche Wohnungen in einem Neubaugebiet nicht richtig aufgehoben wären. Die fußläufige Anbindung an die Innenstadt sei wichtig.

 

Sie sagt zu, sich Gedanken zu einer anonymen Liste zu machen.

 

Herr Wieland lobt das Angebot von Doppel- und Reihenhäusern für junge Familien, da sie sich an Billerbeck binden würden. Er fragt nach, ob es nicht sinnvoll wäre, den Bauherren den Vorschlag zu unterbreiten ihre Einfamilienhäuser so zu planen, dass diese später ohne Probleme für zwei Wohneinheiten umgebaut werden können.

 

Frau Besecke schlägt dieses in den Gesprächen oft vor, das wäre sehr zukunftsfähig, aber entscheiden würden die Bauherren natürlich alleine.

 

 

Der Ausschuss fasst folgenden

 


Stimmabgabe: einstimmig